25.06.2012

Erfolgreich im Google-Bilderranking

"Helft uns, eure Bilder zu indexieren!"

Google ruft nach mehr Bildern und wir kommen dem gerne nach, immerhin ist die Bildersuche neben der allgemeinen Websuche die am intensivsten genutzte Suchfunktion. Nicht nur für Onlineshop-Betreiber sind gut positionierte und hochwertige Fotos oder Motive wesentlich für den Geschäftserfolg, jedes Unternehmen profitiert von einem gelungenen Online-Auftritt.

Grundsätzlich gilt für die Bilderindexierung bei Google:

 

Bildgröße: Bilder werden unabhängig von ihrer Dateigröße indexiert, sollten aber mindestens an einer Bildkante 300 Pixel lang sein. Einen Vorteil hinsichtlich Klickwahrscheinlichkeit haben aber 4:3-Formate, da diese von Google offenbar weniger beschnitten bzw. skaliert werden und somit in der Ergebnis-Übersicht den meisten Platz beanspruchen. Außerdem kann auch der User viel mehr mit aussagekräftigen, größeren Bildern anfangen.

 

Dateiformate: Google mag JPEG, GIF, PNG, BMP, SVG und WebP.

 

Metadaten: Google erfasst ebenfalls spezifische bildbezogene-Metadaten wie EXIF- und XMP-Informationen.

 

Sitemap: Google selbst empfiehlt im Support der Webmaster-Tools eine spezifische Bilder-Sitemap, v. a. für eine schnellere Indexierung der Bilder und damit Webcrawler gezielter auf relevante Bild-Informationen zugreifen können.


Wesentliche Bilder-Rankingfaktoren

Was müssen Sie bei der Erstellung einer Website bzw. bei der Abstimmung von Website-Text und Bild beachten, damit Google beides gut indexiert?

 

Seitentitel: Sollte einen direkten Bezug zum Bild beinhalten.

 

Text: Besonders der Website-Text, der in der Nähe des Bildes steht, hat großen Einfluss auf die Indexierung des Bildes. Daher bietet sich an, bei der Texterstellung darauf zu achten, dass wesentliche Keywords hier mit eingebracht werden.

 

Bild-Dateinamen: Idealerweise findet sich ein den Inhalt des Bildes beschreibendes Keyword im Dateinamen des Bildes wieder („sprechender“ Bildname). Als Trennzeichen empfiehlt M. Mißfeldt vom tagSeoBlog außerdem weiterhin Bindestriche zu nutzen und keine Unterstriche.

 

Alt-Text: Der sogenannte "Alternative Text" dient zur Beschreibung des Inhalts eines Bildes und wird angezeigt, wenn das Bild oder die Grafik aus irgendwelchen Gründen nicht dargestellt werden kann. Er bietet auch eine gute Gelegenheit, Keywords strategisch zu platzieren, sollte aber dem User auch eine sinnvolle Beschreibung des Bildes liefern.


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